textstrom
Tour: Linz (27. April), Innsbruck (28.), Kastelruth
(29.)
Ja, es gibt eine textstrom
Anthologie und ja, sie wurde präsentiert: zuerst
in Krems, dann im rhiz in Wien und schließlich
bei einer Tour durch Österreich und Südtirol!

Postskriptum
im Rothen Krebs: textstrom zu Gast in Linz (27. April)
In Linz beginnts, wie man so schön
sagt. Mit von der textstrom-Partie waren am ersten Tourabend:
Kyn, Zemmler, Andreas Plammer, Elis Rotter, René
Bauer (Diana am Büchertisch)- moderiert wurde der
Slam von den Postskriptum SlammasterInnen Didi Sommer
und Nadja Bucher.
Besonderer Dank gilt unserem Gastgeber
Ralf samt Mitbewohner. Sehr gutes Frühstück!
Diese Texte entstanden auf dem Weg von
Wien nach Linz:
KYN
Poetry Slam im Bierstindl: textstrom zu Gast in Innsbruck
(28. April)
Von Linz nach Innsbruck hat sich folgende
Gruppe, die anstrengende Zugfahrt mit Wienwochen SchülerInnen,
angetan: Kyn, René Bauer, Didi Sommer, Nadja
Bucher und Diana.
Direkt nach Innsbruck angereist kam Melamar
und in Innsbruck erwarteten uns Mieze Medusa, Markus
Köhle, Martin Fritz und Stefan Abermann (die zwei
Local Heros).
Besonderer Dank an die SchlafplatzgeberInnen:
Marion, David, Goody, Christoph.
Diese Texte entstanden auf dem Weg von
Linz nach Innsbruck:
KYN
Nadja
Bucher
Poetry
Slam im Allesclub: textstrom zu Gast in Kastelruth/Südtirol
(29. April)
Nach zwei Tagen Tourleben kamen schon
die ersten Ermüdungserscheinungen ans Tageslicht,
von den Augenringen sprechen wir lieber gar nicht. Doch
im Zug von Innsbruck nach Bozen konnte man sich ein
wenig erholen. Das Männerabteil mit Kyn, Markus
Köhle, René Bauer und Didi Sommer nützte
die Zeit um ganz strebsam neue Texte zu verfassen. Während
nebenan im Frauenteil ziemlich viel gequatscht wurde,
in einem heftigen Tempo, so viel sei verraten, denn
Mieze Medusa, Diana, Melamar und Nadja Bucher waren
so richtig in Fahrt. Der arme Südtiroler, der mit
ihnen das Abteil teilte. Von Bozen wurden wir mit zwei
Autos nach Kastelruth gebracht, die Autofahrt hatte
es in sich oder sollen wir sagen, die ganzen Städtler
sind die Landluft nicht gewöhnt? Oder warum waren
alle plötzlich weiß im Gesicht? Mehr dazu,
in den Texten der SlammerInnen, denn das Lieblingsthema
aller waren die Serpentinen.
Ach ja, Martin Fritz und Stefan Abermann
sind selbst mit dem Auto angereist. Stefan war auch
der Einzige, der nach dem Slam wieder gen Innsbruck
fuhr und einige Stunden später weiter nach Aix-en-Provence,
wo er sich derzeit als Erasums Student befindet, Hut
ab, das nennt man vollen Einsatz für textstrom.
Diese Texte entstanden auf dem Weg von
Linz nach Innsbruck:
KYN
Nadja
Bucher
Markus
Köhle
Was kann man noch so von der Tour berichten?
Vieles ist ja aus den Texten und Fotos der SlammerInnen
zu entnehmen, doch eines muss nochmals betont werden,
es war genial. Wir hatten alle einen ziemlichen Spaß
und drei gelungene Slams. Jederzeit wieder!
Besonderer Dank: Jörg fürs Vermitteln,
Helmut, Helmut und Thomas für die Einladung, Betreuung
und überhaupt den netten Aufenthalt.

Abfahrt in Linz

Didi Sommer schreibend

Didi Sommer performend

Das goldene Dachl wird natürlich auch besichtigt



Martin Fritz im Retrolook beim Slam im Innsbrucker Bierstindl

Melamar auf der Slambühne

Slammasterinnen beim Biographienvor- oder Regeln nachlesen!

Local Hero aus Innsbruck parodiert einen unbegabten
Maler aus Branau

Rene mit ganz anderem Text in ähnlicher Pose

Nadja Bucher

SiegerInnenehrung und Hut ab! Super war's!

Slamort Kastelruth: Auch hier kann man slammen!

Unsere Gastgeber: Helmut, Thomas und Helmut - Danke!

Das Essen, auf das alle so hungrig warten, wird links
im Eck gekocht!


Das Publikum trudelt ein

Markus Köhle beim Hausbaun: Misch - ma

-schine!

Melamar entspannt sich

Stefan Abermann hat sich spontan entschlossen mitzufahren

Geniale Sachpreise: eine Schürze für den Drittplatzierten
KYN

Ein Kastelruther Spatzenbär für Martin Fritz


Und der Geldpreis für den Sieger

Markus hat die Gelegenheit genützt und als erster
die Slammelkarte voll ausgefüllt!

Abfeiern danach

Fällt das nur ...

... mir auf?

Diana, leugnend...

Diana, schlafnachholend!

Aprilwetter beim Heimweg in der Nacht

Der Schnee verzieht sich zwar schnell, aber nicht schnell
genug wie wir finden

Warum eigentlich, Herr Kyn?

Rene frühmorgens aka mittags!


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